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	<title>Rico Neitzel</title>
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	<description>Rico Neitzel bloggt über Medien, Community, Magento und das Leben</description>
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		<title>Sprit wird wohl doch zum Luxusgut</title>
		<link>http://riconeitzel.de/privates-von-mir/sprit-wird-wohl-doch-zum-luxusgut-166.html</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Aug 2011 19:52:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rico Neitzel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Privates]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich hab&#8217;s ja heute morgen zum ersten Mal im Radio gehört: ARAL möchte das Provisionsmodell für Tankstellenpächter verändern. Bisher ist es so, dass pro verkauftem Liter eine Provision von 1,2 Cent gezahlt werden. Die ARAL Zentrale in Bochum legt nun aber nicht mehr den Individualpreis der jeweiligen Tankstelle fest, sondern einen bereichsbezogenen Referenzpreis. Liegt der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hab&#8217;s ja heute morgen zum ersten Mal im Radio gehört: ARAL möchte das Provisionsmodell für Tankstellenpächter verändern. Bisher ist es so, dass <a href="http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2011-08/21192217-zeitung-aral-plant-neues-provisionsmodell-fuer-tankstellenpaechter-003.htm">pro verkauftem Liter eine Provision von 1,2 Cent</a> gezahlt werden.</p>
<p>Die ARAL Zentrale in Bochum legt nun aber nicht mehr den Individualpreis der jeweiligen Tankstelle fest, sondern einen bereichsbezogenen Referenzpreis. Liegt der Tankstellenbetreiber 2 Cent über diesem Preis, erhält er 2,4 Cent pro Liter Provision. Das unangenehme: Liegt er 3 Cent oder mehr darunter, gibt es Abzüge von der Grundprovision.</p>
<p>Nur mal zum Vergleich:</p>
<h3>So teuer ist Tanken in Europa pro Liter</h3>
<table>
<tbody>
<tr>
<th width="100"></th>
<th align="left" width="80">Super</th>
<th align="left" width="80">Diesel</th>
</tr>
<tr>
<th align="left">Belgien:</th>
<td>1,59 Euro</td>
<td>1,38 Euro</td>
</tr>
<tr>
<th align="left">Bulgarien:</th>
<td>1,19 Euro</td>
<td>1,18 Euro</td>
</tr>
<tr>
<th align="left">Dänemark:</th>
<td>1,62 Euro</td>
<td>1,42 Euro</td>
</tr>
<tr>
<th align="left"><em>Deutschland:</em></th>
<td><em>1,48 Euro</em></td>
<td><em>1,33 Euro</em></td>
</tr>
<tr>
<th align="left">Estland:</th>
<td>1,25 Euro</td>
<td>1,25 Euro</td>
</tr>
<tr>
<th align="left">Finnland:</th>
<td>1,59 Euro</td>
<td>1,38 Euro</td>
</tr>
<tr>
<th align="left">Frankreich:</th>
<td>1,52 Euro</td>
<td>1,33 Euro</td>
</tr>
<tr>
<th align="left">Griechenland:</th>
<td><strong>1,70 Euro</strong></td>
<td>1,45 Euro</td>
</tr>
<tr>
<th align="left">Großbritannien:</th>
<td>1,57 Euro</td>
<td><strong>1,62 Euro</strong></td>
</tr>
<tr>
<th align="left">Italien:</th>
<td>1,59 Euro</td>
<td>1,46 Euro</td>
</tr>
<tr>
<th align="left">Lettland:</th>
<td>1,31 Euro</td>
<td>1,29 Euro</td>
</tr>
<tr>
<th align="left">Litauen:</th>
<td>1,36 Euro</td>
<td>1,24 Euro</td>
</tr>
<tr>
<th align="left">Luxemburg:</th>
<td>1,32 Euro</td>
<td>1,17 Euro</td>
</tr>
<tr>
<th align="left">Malta:</th>
<td>1,43 Euro</td>
<td>1,33 Euro</td>
</tr>
<tr>
<th align="left">Niederlande:</th>
<td>1,65 Euro</td>
<td>1,34 Euro</td>
</tr>
<tr>
<th align="left">Österreich:</th>
<td>1,37 Euro</td>
<td>1,33 Euro</td>
</tr>
<tr>
<th align="left">Polen:</th>
<td>1,30 Euro</td>
<td>1,24 Euro</td>
</tr>
<tr>
<th align="left">Portugal:</th>
<td>1,57 Euro</td>
<td>1,37 Euro</td>
</tr>
<tr>
<th align="left">Rumänien:</th>
<td>1,28 Euro</td>
<td>1,27 Euro</td>
</tr>
<tr>
<th align="left">Schweden:</th>
<td>1,51 Euro</td>
<td>1,45 Euro</td>
</tr>
<tr>
<th align="left">Slowakei:</th>
<td>1,46 Euro</td>
<td>1,34 Euro</td>
</tr>
<tr>
<th align="left">Slowenien:</th>
<td>1,28 Euro</td>
<td>1,23 Euro</td>
</tr>
<tr>
<th align="left">Spanien:</th>
<td>1,33 Euro</td>
<td>1,26 Euro</td>
</tr>
<tr>
<th align="left">Tschechien:</th>
<td>1,45 Euro</td>
<td>1,43 Euro</td>
</tr>
<tr>
<th align="left">Ungarn:</th>
<td>1,42 Euro</td>
<td>1,36 Euro</td>
</tr>
<tr>
<th align="left">Zypern:</th>
<td>1,25 Euro</td>
<td>1,29 Euro</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><em>Quelle: <a href="http://www.welt.de/print/die_welt/wirtschaft/article13571133/Aral-belohnt-Paechter-fuer-teures-Benzin.html">www.welt.de</a> via Mineralölwirtschaftsverband, Stand August 2011</em></p>
<p>Am teuersten ist man momentan noch in Griechenland oder Dänemark unterwegs. Aber wenn die neue Preistreiberei hierzulande Schule macht und tatsächlich weitere Betreiber auf diesen Zug aufspringen, könnte es in Deutschland bald ebenso aussehen. Auch jetzt schon war es so, dass Preissteigerungen sehr schnell an den Verbraucher weitergegeben wurde, Preissenkungen aber meist nur zur Hälfte ankamen. Das Ende vom Lied? 1,52 wies unsere Zapfsäule heute morgen in Würzburg für einen Liter E10 aus. Damit dürfte die Tabelle oben wohl &#8211; zumindest in Würzburg &#8211; bereits überholt sein.</p>
<p>Ich für meinen Teil bin froh, dass wir noch an der einen oder anderen Ecke eine freie Tankstelle haben, die sich an dieser Hetzjagd gegen den deutschen Geldbeutel nicht beteiligt. Schauen wir mal, wie lange das noch gut geht. </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>CODA &#8211; Des (Web)Programmierers Werkzeug am Mac</title>
		<link>http://riconeitzel.de/arbeit-und-buero/coda-des-webprogrammierers-werkzeug-am-mac-158.html</link>
		<comments>http://riconeitzel.de/arbeit-und-buero/coda-des-webprogrammierers-werkzeug-am-mac-158.html#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 04 Jul 2011 07:18:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rico Neitzel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeit und Büro]]></category>
		<category><![CDATA[Empfehlungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie kam ich zu Coda? Ich habe früher eigentlich ausschließlich auf Windows gearbeitet. Warum? Ganz einfach: Ich hatte nie das Geld und schon gar keinen Grund mit einem Mac zu arbeiten; und Unix? Nein, so viel Nerd bin ich dann doch nicht. Und wer auch immer behauptet, mittlerweile sei Unix so einfach geworden, wie Windows, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Wie kam ich zu Coda?</h2>
<div class="wp-caption alignright" style="width: 265px"><img class=" " title="Panic CODA" src="http://r.b71a.de/30cbb7d3.png" alt="Panic CODA" width="255" height="261" /><p class="wp-caption-text">Panic CODA</p></div>
<p>Ich habe früher eigentlich ausschließlich auf Windows gearbeitet. Warum? Ganz einfach: Ich hatte nie das Geld und schon gar keinen Grund mit einem Mac zu arbeiten; und Unix? Nein, so viel Nerd bin ich dann doch nicht. Und wer auch immer behauptet, mittlerweile sei Unix so einfach geworden, wie Windows, der soll mal bitte in einen großen <del>Discounter</del> technischen Vollsortimenter gehen und mir sagen, wie viele Geräte von Windows, OS X und eben einem der vielen Unix-Klone getrieben werden. Seit einigen Jahren nun hat sich Apple ja vom Underdog über eine Designerdroge hin zum Massenanbieter entwickelt. Gratulation an dieser Stelle an Apple, Beileid jedoch an die Mac-User. Wieso? Das erkläre ich mal in einem anderen Post. Soviel sei gesagt: Ich finde jedes System für sich hat seine Vor- und Nachteile. Windows, OS X und sicher auch Unix sind alle zusammen gut.</p>
<p>Mit &#8220;modernen Medien&#8221; &#8211; das Wort &#8220;modern&#8221; trifft wohl heute nicht mehr zu &#8211; habe ich mich bereits seit 1996 beschäftigt. Ich war damals schnuckelige 14 Jahre und hatte meinen ersten Pentium am Start. Relativ schnell kam ich auf das Thema &#8220;Internet&#8221; und die damit verbundene MarkUp-Sprache &#8220;HTML&#8221;. Damals habe ich meinen ersten Gehversuche im Notepad von Windows 95 gemacht. Super sage ich euch. Relativ schnell aber war das sehr umständlich und so habe ich nach etwas Recherche den HTML-Editor Phase 5 von Uli Meybohm gefunden. <em>Dieses Tool sollte mit seinen Funktionen fortan die Messlatte für andere Tools werden.</em></p>
<p>Im Jahre 2009 entschloss ich mich, mit einem sehr guten Freund eine kleine Agentur zu gründen. Tobias aber war schon vor seiner Geburt unabänderlich mit der Obstmarke verbunden. (Wenn ich genauer darüber nachdenke, wundere ich mich, dass er sich nicht ein Stück aus dem Kopf gebissen hat… <img src='http://riconeitzel.de/wp-includes/images/smilies/icon_surprised.gif' alt=':-o' class='wp-smiley' />  )</p>
<p>Da ich in meinem Agenturalltag bereits täglich mit OS X gearbeitet hatte, war mir das System also weitgehend vertraut und so hatte sich dann im März 2010 der Entschluss gefestigt, meinen ersten eigenen Apfel für die Produktion zu kaufen. MacBook Pro &#8211; willkommen daheim! Mit diesem Wechsel wurde aber auch die Notwendigkeit gegenwärtig, den guten alten, mittlerweile auch in die Jahre gekommenen HTML Editor Phase 5 zu ersetzen.</p>
<p>Ich habe wirklich viel getestet und am Ende blieb: Coda &#8211; ein Texteditor aus dem Hause &#8220;Panic&#8221; mit vielen nützlichen Funktionen.</p>
<h2>Was ist Coda?</h2>
<p>Coda ist in erster Linie ein <strong>Texteditor für Webworker</strong>. Man kann damit Texte schreiben und als Dateien speichern. Dabei kann man &#8211; mittlerweile natürlich &#8211; das Textencoding der zu speichernden Dateien selbst festlegen. Phase 5 konnte leider keine UTF-8 Dateien schreiben, weswegen der Editor über kurz oder lang sowieso ersetzt hätte werden müssen.</p>
<p>Coda besitzt auch ein <strong>Syntax-Highlighting</strong> für diversere Programmier- und MarkUp-Sprachen. Mit dabei AS, ASP, Ruby, Phyton und natürlich auch PHP. Dazu kommen Javascript, HTML und und XML.</p>
<p>Zu diesen Formaten ist es außerdem möglich, weitere Highlighter zu installieren. So habe ich noch zwei weitere in meinem Coda: TypoScript und WordPress.</p>
<h2>Welche Funktionen besitzt Coda?</h2>
<div class="wp-caption alignright" style="width: 198px"><img title="Code Navigator" src="http://r.b71a.de/106497c2.png" alt="Code Navigator" width="188" height="124" /><p class="wp-caption-text">Code Navigator</p></div>
<p>Aber was kann Coda wirklich? Codas Benutzeroberfläche bietet neben dem Editor einen Browser, der auf das lokale Dateisystem zugreift. Wahlweise kann dieses Fenster auch auf den <strong>integrierten FTP-Browser</strong> umgeschaltet werden. Hier wird es spannend, wenn man einmal Dateien direkt auf dem Server bearbeiten möchte. Zudem bietet Coda einen sogenannte &#8220;<strong>Code Navigator</strong>&#8220;. Dieser Code Navigator analysiert regelmäßig den Inhalt der geöffneten Datei und zeigt mit unterschiedlichen Icons Funktionen, Klassen, Kommentare und Überschriften an. Besonders die &#8220;Bookmark&#8221;-Funktion über die Kommentare innerhalb einer Datei ist sehr sinnvoll, damit man schnell zu bestimmten Abschnitten innerhalb des Dokuments kommt. <a title="CODA Tips" href="http://www.panic.com/coda/developer/quicktip/5.php" target="_blank">Weitere Tips zur Kommentarfunktion im Code-Navigator gibt Panic im Developers Blog.</a></p>
<p>Da Coda mit SubEthaEdit verwand ist, gibt es für Bonjour-Nutzer im gleichen Netzwerk eine schöne Möglichkeit, <strong>gleichzeitig an einem Dokument zu arbeiten</strong> &#8211; und sei es nur, dass man dem Mitarbeitenden etwas zeigen möchte, ohne Code kopieren zu müssen.</p>
<p>Auch die <strong>&#8220;Suchen und Ersetzen&#8221;</strong> Funktion in Coda ist sehr mächtig. So kann man in Coda per Benutzeroberfläche nach variablen Inhalten suchen, in dem man sogenannte <strong>&#8220;Wildcards&#8221; in die Suchanfrage hineinklickt</strong>. Besonder schön ist, dass man die Wildcards im Ersetzen-Muster wieder einfügen kann. Damit lassen sich kleine <strong>RegEx-Suchen</strong> bereits im Editor lösen.</p>
<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 412px"><img class=" " title="Suchen und Ersetzen mit Wildcards" src="http://r.b71a.de/da2d7918.png" alt="Suchen und Ersetzen mit Wildcards" width="402" height="45" /><p class="wp-caption-text">Suchen und Ersetzen mit Wildcards</p></div>
<p>Über die <strong>eingebaute Preview</strong> kann man HTML-Dokumente während der Eingabe bereits in einer Safari-Instanz ansehen und so ähnlich einem WYSIWYG-Editor arbeiten.</p>
<h2>Wie lässt sich Coda im Arbeitsalltag sinnvoll einsetzen?</h2>
<p>Richtig spannend aber wird Coda erst mit den sogenannten &#8220;Sites&#8221;.</p>
<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 442px"><img class=" " title="Sites Übersicht in CODA" src="http://r.b71a.de/366562c5.png" alt="Sites Übersicht in CODA" width="432" height="334" /><p class="wp-caption-text">Sites Übersicht in CODA</p></div>
<p>Je nach Projekt kann man in Coda kleine <strong>Projekte anlegen</strong>, in denen die wichtigsten Informationen bereits hinterlegt sind: URL der Seite im Web, Pfad zur DocRoot, lokale Preview-URL (sofern ein lokaler Entwicklungsserver genutzt wird) inkl. DocRoot natürlich. In Verbindung mit einem FTP-Zugang kann man nun bereits ein nettes Feature nutzen: Publishing. Bei diesem Vorgang wird das <strong>lokale Verzeichnis</strong> mit dem Verzeichnis <strong>auf dem FTP-Server</strong> auf Knopfdruck <strong>synchron gehalten</strong>. Der Vorteil: Man arbeitet offline an einem Projekt und lädt später nach Abschluss der Arbeiten per Knopfdruck aus diversen Verzeichnissen die aktualisierten Versionen der Dateien auf den Server.</p>
<p>Obendrein kann man einer Site auch einen Telnet-Zugang hinterlegen und das <strong>in Coda eingebaute Terminal</strong> direkt nutzen.<br />
Viele Agenturen arbeiten aber mit einer richtigen Versionskontrolle wie SVN. Hier kann man dann die letzte Trumph-Karte aus dem Bereich &#8220;Sites&#8221;-Nutzung auf den Tisch werfen: den <strong>integrierten SVN-Client</strong>, mit dem man die lokal gemachten Änderungen direkt in das Repository übertragen kann.</p>
<p>Ein kleines Leckerli der Sites-Funktion: Hat man die URL der Seite eingetragen, welche zu diesem Projekt gehört, erzeugt Coda automatisch eine kleine Vorschaugrafik und zeigt diese in der &#8220;Sites&#8221;-Übersicht an.</p>
<p><em>Na gut. Zwei hab ich noch. </em>Coda vereint die Funktionen in der oberen Toolbar. Dort gibt es jeweils einen Button für &#8220;Sites&#8221;, &#8220;Edit&#8221;, &#8220;Preview&#8221;, &#8220;CSS&#8221;, &#8220;Terminal&#8221; und &#8220;Books&#8221;. Oha &#8211; genau, da waren die beiden.</p>
<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 333px"><img title="CODA - Toolbar" src="http://r.b71a.de/cc257949.png" alt="CODA - Toolbar" width="323" height="85" /><p class="wp-caption-text">CODA - Toolbar</p></div>
<p>Noch nicht genannt hatte ich den <strong>CSS-Editor</strong> und den &#8220;Books&#8221;-Bereich. Der CSS-Editor kann wahlweise im WYSIWYG Modus betrieben werden. Dabei sieht man dann in einer Spalte übersichtlich alle vorhandenen Definitionen  mit einer kleinen Vorschau und kann diese mit einer sauber gegliederten und durchdachten Benutzeroberfläche anpassen. Wer es lieber rudimentär mag, der kann die Benutzeroberfläche durch Eingabefelder ersetzen. Vorteil gegenüber der Bearbeitung im reinen Texteditor ist die Übersicht über alle vorhanden CSS-Befehle und deren schöne Gliederung.</p>
<p>Zuletzt bleibt noch der von mir etwas stiefmütterlich behandelte Books-Bereich. Hier kann man sich diverse <strong>Nachschlagewerke zusammenstellen</strong>, die man im täglichen Arbeitsleben so braucht. Neben einer HTML-, CSS-, und JavaScript Referenz, welche im Auslieferungszustand schon vorhanden sind, habe ich mir hier noch eine PHP-Referenz dazu gepackt.</p>
<p>Und wem all diese Funktionen noch nicht reichen: Coda hat eine <strong>ausgereifte PlugIn-Schnittstelle</strong>, über welche man diverse PlugIns von Drittherstellern andocken und somit den Funktionsumfang von Coda weiter verbessern kann.</p>
<h2>Mit welcher Software kann Coda interagieren?</h2>
<p>Nutzer der Panic-Software &#8220;<strong>Transmit</strong>&#8221; haben den Vorteil, dass die dort angelegten Favoriten in Coda importiert werden können. Außerdem ganz nützlich für Besitzer einer Changes-Lizenz: <strong>Changes</strong> kann ebenfalls über die PlugIn-Schnittstelle mit Coda verbunden werden.</p>
<h2>Welche Funktionen fehlen Coda?</h2>
<p>Es gibt aber trotz allem ein paar Funktionen, die Coda noch nicht beherrscht. Oft von mir genutzt gibt es da das &#8220;Prefix&#8217;ing&#8221; und &#8220;Suffix&#8217;ing&#8221; von Zeilen. Was bedeutet, dass ich bei der von mir markierten Anzahl an Zeilen automatisch vorne und/oder hinten einen String hinzufügen lassen kann. Ein kleiner Workaround ist hier das &#8220;Blockediting&#8221;, bei dem ich mehrere Zeilen mit Alt+Markieren auswähle und dann die Eingaben am Cursor auf alle Zeilen übernommen werden. Damit lassen sich jedoch nur am Anfang der Zeilen leicht Änderungen vornehmen (Änderungen daher, weil auch das Löschen über mehrere Zeilen hinweg geht, was wiederum sehr praktisch ist). Jedoch ein &lt;br /&gt; oder einen beliebigen anderen String an eine Zeile anhängen, geht mit der Blockedit-Methode nur sehr unbefriedigend, da bei unterschiedlicher Zeilenlänge der Text dann nicht am Ende der Zeile sonder an der Cursor-Position hinzugefügt wird.</p>
<p>Auch die Integration mit Transmit ist nur mäßig sinnvoll umgesetzt. So ist es zwar möglich, Favoriten von Transmit zu importieren, das ist jedoch ein einmaliger und unidirektionaler Vorgang. Ich kann also meine Sites nicht entweder in Transmit oder Coda pflegen sondern muss immer beide Tools manuell auf dem Laufenden halten. Das soll aber in zukünftigen Versionen (#2?) verbessert werden. Hoffentlich.</p>
<p>Ein anderes Feature, das momentan noch fehlt aber wohl bereits in Umsetzung ist, ist das sogenannte Codefolding. Das macht nichts anderes, als zwischen bestimmten Zeichen wie zum Beispiel { geschweiften Klammern } bei einem Klick auf das heiße &#8220;Minus&#8221;-Icon den Text zwischen diesen Zeichen auszublenden. Damit kann man ganze Funktionen beispielsweise mit einem Klick auf- oder zuklappen. Wie intelligent diese Funktion sein wird, kann ich jetzt leider noch nicht sagen, aber vielleicht werden auch alternative Syntax wie if(): mit endif; unterstützt. Auch hier heißt es: Das Beste hoffen!</p>
<h2>Wo bekomme ich es?</h2>
<p>Bleibt nun die Frage, woher bekomme ich Coda und wie tief muss ich in die Tasche greifen. Beides ist recht schnell beantwortet: <a href="http://panic.com/coda">panic.com</a> &#8211; 99 USD <img src='http://riconeitzel.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><em>Und nun viel Spaß beim Coden!</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>I was &#8220;going Places&#8221;…</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Jul 2011 06:27:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rico Neitzel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Privates]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich hatte vor laaanger Zeit bereits nen Artikel zu meinem Magento Trip in die Staaten geschrieben, aber vollkommen vergessen, ihn zu veröffentlichen. Das möchte ich hiermit nachholen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meiner erster Aufenthalt in den Staaten ist nun fast zu Ende. Im Moment sitze ich im Flieger auf dem Weg nach Philadelphia. Zeit für einen kurzen Rückblick, was die vergangenen Tage so alles geschehen ist.</p>
<p>Im November 2010 kam Roy Rubin von Magento Inc. auf mich zu, ob ich nicht Lust hätte, zur ersten Internationen Konferenz &#8220;imagine&#8221; zu Besuch in die Staaten zu kommen. Als ehrenamtlicher Community Manager für die deutsche Community bin ich diesem Aufruf nur zu gerne gefolgt.</p>
<p>So war es also dann am vergangenen Samstag soweit, dass ich mich morgens um 7 in den Zug nach Frankfurt gesetzt habe. Es ist nicht das erste mal, dass ich mit dem Flieger &#8211; solange &#8211; unterwegs bin, aber es ist das erste Mal, dass ich Amerika besuche. Also schwingt da auch jetzt immernoch ein bisschen Aufregung mit. In den Staaten würde man es wohl &#8220;Excitement&#8221; nennen. In Frankfurt angekommen, hab ich mich ein bisschen umgesehen und dann doch relativ bald mein Gepäck aufgegeben. Transatlantische Sicherheitsbestimmung sind ein kleines bisschen eigen dieser Tage. Allerhand Fragen durfte man beantworten, bevor man endlich zum CheckIn-Schalter kam.</p>
<p>Das Köfferchen war dann endlich auf seine große Reise im unterirdischen Labyrinth der FraPort gegangen und ich habe mich gemütlich auf den Weg zum Gate gemacht. Erstmal deutsche Passkontrolle, dann gegebenenfalls Shopping (das habe ich ausfallen lassen!) und dann ab in die Sicherheitskontrolle. Alles aufs Band, alles ausziehen, was nicht Socken, Hose oder T-Shirt ist. Und dann ab durch den Metalldetektor.</p>
<p>Danach ist es recht trostlos im Flughafen. Ich verbrachte meine Zeit dann in der Boarding-Quarantäne, bis wir endlich in die Maschine durften.</p>
<p>Der Flug selbst war angenehm. Über meinen Sitznachbar habe ich ja bereits ein paar Worte verloren. Interessant: Mittlerweile gibt es auf Langstreckenflügen gefühlt 100 Filme, TV-Serien und Musikalben im Unterhaltungsangebot. Sehr, sehr krass. Ich erinnere mich noch genau an meinen Flug in die Dominikanische Republik. Da gab es tragbare DVD-Player und 4 verschiedene DVDs zur Auswahl. Der Fortschritt macht eben nicht Halt.</p>
<p>Ich hatte leider gar nicht so richtig mitbekommen, dass wir über eine Stunde zu spät in Philadelphia gelandet sind. Dort ist nämlich die Einreise in die USA durchzuführen, Gepäck aufnehmen und wieder aufgeben und natürlich an der Einreisebehöre und am Zoll vorbei. Nachdem ich bei der Einreise leider <strong>die</strong> Schlange an der Einreise- und Passkontrolle erwischt hatte, die einen recht niedrigen Durchsatz hatte und im Anschluss daran unser Gepäck auch ewig nicht kam, war es dann schließlich so, dass ich meinen Anschlussflug, der 5 Minuten früher als geplant startete, nicht mehr bekommen habe.</p>
<p>Warum auch immer die Maschine nicht gewartet hat &#8211; ich weiß es nicht &#8211; aber so hatte ich einen kostenlosen Aufenthalt im RamadaInn in Philadelphia gewonnen, mit einem $15 Essensgutschein den ich sowohl im Hotel, als auch im Flughafen einlösen durfte; es handelte sich nämlich an diesem Abend um den letzten Flug nach Los Angeles. Das ganze hatte aber dann den Vorteil, dass ich den Jetlag etwas besser ausgleichen konnte, da Philadelphia nur 5 und nicht gleich 9 Stunden früher dran ist. Was ich allerdings weniger toll fand: Mein Gepäck war auf dem Weg nach Los Angeles.</p>
<p>Bei dieser ganzen Aktion habe ich das erste mal am eigenen Leib das <em>gefühlte Missverhältnis</em> von deutschem &#8220;Nicht weit weg!&#8221; und amerikanischem &#8220;Nicht weit weg!&#8221; zu spüren gekommen. Auf meine Frage, wo denn das Hotel wäre bekam ich als Antwort &#8220;Gleich hier beim Airport.&#8221; &#8211; was nichts anderes hieß als: 30 Minuten Autofahrt <img src='http://riconeitzel.de/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' />  Unglaublich.</p>
<p>Am nächsten Morgen &#8211; genauer gesagt 4 Uhr &#8211; ging es dann wieder zurück zum Airport und ich bin dann pünktlich um 7.35 mit Ersatzflug auf dem Weg nach Los Angeles gewesen.</p>
<p>Das von Rhonda Rondeau für den Morgen geplante &#8220;Community Breakfast&#8221; ist für mich leider ausgefallen, da die Maschine erst gegen 11 Uhr in Los Angeles ankam. Vor dem Flughafen gab es einen Ameisen ähnlichen Shuttle-Verkehr zu den diversen Hotels und ich habe nach fast 30 Minuten dann auch endlich den Bus für das &#8220;Hilton LAX&#8221; nehmen können.</p>
<p>Im Hilton angekommen warteten Rhonda und einige andere bekannte Gesichter der Community auf mich. So habe ich mich über Nick Weisser, OpenStream CH, gefreut. Auch die französischen Vertreter unserer Schwesternveranstaltung Bargento waren mit von der Partie. Neu hinzugekommen ist Nils Eriksen, ProContractors aus Dänemark. Nils ist ein netter, ausgesprochen entspannter Zeitgenosse. Sehr gefreut habe ich mich aber über Mason, Rhondas großen Sohn, der uns an dem Tag begleitet hat. Mason ist ein interessanter Kerl. Hoch intelligent, nicht auf den Mund gefallen und auf seine eigene Art sehr liebenswert <img src='http://riconeitzel.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>In dieser illustren Runde sind wir ins Getty Museum gefahren. Wahnsinnig schöne Anlage dort, interessante Ausstellungen und nicht zu letzt eine sagenhafte Aussicht auf L.A. Im Anschluss an das kulturelle Programm ging es dann mit etwas spannender Autofahrt und Parplatzsuche nach Venice Beach.</p>
<p>Mit 24 Grad war es dort richtig angenehm und die Sonne hat ein leichtes Sommergefühl aufkommen lassen. Scheinbar ist aber die Sonne einigen Amerikanern dort etwas zu Kopf gestiegen <img src='http://riconeitzel.de/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' />  Ich habe noch nie in meinem Leben so viele Wahnsinnige auf einem Haufen gesehen. Besonders hervorzuheben ist der augenscheinlich schwer unter Drogen stehende Doppelgänger von Jean Connery, der die ganzen zwei Stunden, die wir am Strand und der Promenade waren, in Shorts mit Hut getanzt hat &#8211; und zwar meist ohne Musik.</p>
<p>Bei Big Daddy and Son&#8217;s haben wir uns dann mit ordentlich fetthaltigem Essen und gezuckerten Getränken eingedeckt &#8211; ganz wie es der Amerikaner mag. Was mir persönlich in Los Angeles und Philadelphia aber auf den Keks ging: Es gibt aus der Leitung ausschließlich gechlortes Wasser. Nicht mal ein Ginger Ale war frei von Chlor, da die Eiswürfel oder das Mischwasser für den Sirup auch aus der Leitung genommen werden. Da frage ich mich doch ernsthaft, ob das den Menschen auf Dauer nicht schadet?</p>
<p>Nach einer sehr amüsanten Zeit am Strand ging es dann zurück ins Hotel. Später ist dann auch endlich Vinai Kopp, der Netzarbeiter und Modulprogrammierer, ankommen und auch Damian Luszczmak von icyapp hat den Weg zum Hotel mit seiner Miet-Corvette gefunden. Die deutsche Infanterie war also komplett.</p>
<p>Zum Abendessen habe wir uns dann dank Nicks Hilfe mit dem Big Blue Bus nach DownTown (glaube ich) durchgeschlagen und haben es uns in einem japanischen Restaurant gut gehen lassen. Vinai hat ne Flasche Sake geschmissen und wir hatten alle gute Laune und ne Menge zu erzählen. Danach ging es dann brav ab ins Bett und der Sonntag war auch schon vorbei.</p>
<h2>Montag</h2>
<p>Am Morgen habe ich geschafft, bis 5.45 Uhr zu schlafen &#8211; das ist ja gar nicht so schlecht. Nach dem Frühstück haben Vinai und ich erstmal ordentlich an seiner Präsentation für Mittwoch gearbeitet. Den restlichen Tag habe ich so ein bisschen verbummelt muss ich gestehen. Ich habe auch ehrlich gesagt keine Wirklich Ahnung mehr, was ich gemacht habe. Ich war ab und zu in der Lobby gesessen und habe mir aus unserem Hotel-eigenen Starbucks Kaffee geholt. Dann bin ich noch hier und da in den Veranstaltungsräumen herumgesprungen, auf Rhondas Versen. Sie hat mir auch zwei weitere wichtige Mitglieder der Magento Community vorgestellt. Zum einen Brent W. Peterson (i really apreciate this name! LOL) und zum anderen Sherrie Rohde. Brent hat seine ganz eigene, trockene Art von Humor &#8211; seeeehr schön. Genau mein Fall. Sherrie hat den Magento Design Guide geschrieben und arbeitet für Minerva Promotions.</p>
<p>Mittagessen ist am Montag glaube ich ausgefallen. Dafür gab es Abends dann eine große Eröffnungsparty. Amerikaner kleckern ja nicht, die hauen bergeweise das Zeug raus. Also war die gesamte Veranstaltung auch im amerikanischen Größenverhältnis angelegt. Riesen Beamer, ordentlich Druck in der Musik mit zwei DJs, Lichterspektakel, Dekozeugs, vier Videokameras, zwei Fotografen; Live-Coocking-Buffett und eine große Bar. Ich bin übrigens überrascht, aber in Amerika kennt man scheinbar keinen Caipirinha &#8211; entsetzlich. Der gute Barmann hat auf Anweisung auch sein Menschenmöglichstes versucht, aber das Ding war ein fürchterlich &#8211; der Versuch des zweiten Barmannes im zweiten Anlauf war dann aber NOCH schlimmer <img src='http://riconeitzel.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Die Party war in vollem Gange und die fast 600 Gäste hatte ordentlich Spaß &#8211; in dem Moment ging die Musik aus, das Licht an und die Deko wurde langsam abgebaut. Ich bin mir nicht ganz sicher, aber ich glaube in Business-Amerika hat man noch nicht so den Bogen raus, wie man Parties feiert <img src='http://riconeitzel.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Wir haben uns dann alle in die Hotelbar verzogen, dort noch etwas Zeit verbracht und dann war der Tag auch schon schwerstens vorbei.</p>
<h2>Dienstag und Mittwoch</h2>
<p>… gab es neben allerlei spannenden Vorträgen auch nette Gespräche und viel Rennerei durch&#8217;s Hotel. Die Aftershow-Party in den neuen Geschäftsräumen von Magento Inc. hatte durchaus Charme. Nach dem etwas zähen Shuttletransfer mit diversen Limousinen warteten auf dem Magento Inc. eigenen Parkplatz Food-Trucks. Ähnlich eines Volksfestes bekommt man sein Essen direkt aus den Anhängern der Trucks &#8211; Sushi, Eis, Burger, Sandwiches! Wie aber hätte es auch anders sein sollen. Während einer tollen Party mit sehr viel Spaß und noch mehr Alkohol drehte das Veranstaltungsteam um 22 Uhr den Strom für die Musik ab, und spendete der Location angenehm helles Bürolicht. Also wieder ab nach Hause und &#8211; natürlich &#8211; wieder in die Hotelbar.</p>
<p>Was Amerikaner so unter Feiern verstehen…</p>
<h2>Donnerstag</h2>
<p>Um zwei war die Nacht vorbei. Nach einer kurzen Dusche noch fix den Rest eingepackt und dann zack zack, ab zum Flughafen. Ich habe nach endlich erfolgreichem CheckIn allerdings zwei Runden in der Sicherheitskontrolle verbracht, weil sich das Aufgeben des Gepäcks organisatorisch nicht ganz in mein Vorgehen eingefügt hat. Nichts desto weniger war ich mehr als pünktlich am Gate und habe brav meine Zeit abgesessen. Leider war ausgerechnet in LAX kein kostenfreies Wifi verfügbar. Keine Ahnung, warum das sonst überall geklappt hat. Nun ja &#8211; auch diese Zeit habe ich überstanden und der Flugzeugwechsel in Philadelphia lies diesmal nicht zu Wünschen übrig.</p>
<p>Nun bin ich seit bald 8 Stunden in der Luft, irgendwo Ostküste und Spanien, vielleicht Grönland, wer weiß. Und wenn ich Imagine mal von der privaten Seite zusammenfasse, dann habe ich wundervolle Menschen kennengelernt &#8211; allen voran Rhonda Rondeau. Mit ihren über 30 Jahren (yeah rhonda &#8211; i am being polite <img src='http://riconeitzel.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  ) ist sie immernoch ein wundervoll jung gebliebener und fürchterlich durchgeknallter Mensch. Ich kann von meiner Seite aus nur jedem eine solche Rhonda wünschen. Sie werde ich in Deutschland am Meisten vermissen. An dieser Stelle also ein übermenschlich herzliches Dankeschön für die Aufopferung, das Lachen, die Tränen und die schier endlos dauernden Kreuz- und Querfahrten auf der Suche nach dem Ziel &#8211; in L. A. und vielleicht auch im Leben <img src='http://riconeitzel.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Alleine deswegen lautet mein Fazit für diesen Ausflug: Das hättest Du auf jeden Fall vermisst!</p>
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		<title>CeBIT 2011 &#8211; Review</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Mar 2011 21:54:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rico Neitzel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeit und Büro]]></category>
		<category><![CDATA[Privates]]></category>
		<category><![CDATA[billings]]></category>
		<category><![CDATA[cebit]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein langer CeBIT Tag ist mit einer schönen T3N-Blogger-Party zu Ende gegangen. Seit heute morgen 7.29 sind wir auf Achse gewesen. Pünktlich in Hannover angekommen, sind wir erstmal von Halle 13 bis zum &#8220;sozialen&#8221; Brennpunkt &#8211; Halle 6 - spaziert, vorbei an allerlei kleinen Ständen ausländischer Computerteile-/Zubehörhersteller. In Halle 6 angekommen war die erste Anlaufstelle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein langer CeBIT Tag ist mit einer schönen T3N-Blogger-Party zu Ende gegangen. Seit heute morgen 7.29 sind wir auf Achse gewesen. Pünktlich in Hannover angekommen, sind wir erstmal von Halle 13 bis zum <a href="http://webciety.de/">&#8220;sozialen&#8221; Brennpunkt &#8211; Halle 6 -</a> spaziert, vorbei an allerlei kleinen Ständen ausländischer Computerteile-/Zubehörhersteller. In Halle 6 angekommen war die erste Anlaufstelle die Blogger-Lounge des <a href="http://www.t3n.de/">T3N</a>, Händeschütteln mit Andreas Lenz und Jan Christe. Auch <a href="http://www.ringsdorff.net/">Alexander Ringsdorff</a> hat nicht lange auf sich warten lassen und schließlich ist auch noch die Nanny der Yeebase Jungs aufgeschlagen &#8211; <a href="http://twitter.com/yee_nanny/">Nadine.</a></p>
<p>Nach einem kleinen Orientierungsrundgang gab es dann 10.50 Uhr auch den ersten für mich interessanten Webciety-Panel-Slot: &#8220;Plattformen für Community Management&#8221; mit Vivian Pein, Social Media Managerin und Herrin über diverse Online-Communities, als Vertreterin der Community Manager und Jens Bender, IntraWorlds sowie Oliver Ueberholz, mixxt GmbH, beide als Vertreter von Anbietern für Community-Management Portallösungen.</p>
<p>Vivian Pein hat als ersten Wunsch an Softwarehersteller die Bitte nach einer &#8220;Feueralarm&#8221;-Funktionalität gerichtet. Community Manager (CM) brauchen eine effektive und schlanke Lösung innerhalb der Plattform, die schnell und präzise über kritische Vorgänge in der Community berichtet. Geschaffen werden müssen Algorithmen, die intelligent entscheiden können, ob ein Thema gerade kontrovers diskutiert wird und einen Brennpunkt innerhalb der Community darstellt. Schlagworte in diesem Bereich sind ganz klar Flamewars, Trolle und Fakes.</p>
<p>Ebenso wäre es wünschenswert, dass die Menge an Meldungen aus der Plattform und der Community selbst nicht einfach nach chronologischer Abfolge angezeigt werden, sondern eine (teil)automatische Priorisierung stattfindet, sodass wichtige Vorfälle schneller bearbeitet werden können.</p>
<p>Die Betrachtung beider Lösungsanbieter war leider sehr branchenorientiert, sodass die Anforderungen internationaler Communities in den teilweise sehr werblich ausgerichteten Antworten nicht widergespielt wurden.</p>
<p>Meine Frage nach der Skalierbarkeit (nicht technisch sondern prozessorientiert) konnte leider nicht hinreichend beantwortet werden, letztlich wohl auch, da es für diese Probleme (internationaler CMs) einfach keine Lösung GIBT. Durchaus lösbar ist die Wissensdiversifikation in der Community bei mehrsprachigen Communitybereichen durch Clusterbildung gezielt zu einzelnen Themenblöcken über die Sprachen hinweg. Hier ist jedoch manuelles Handeln gefragt, was abhängig von der Größe der Community bis zur Unmachbarkeit ausarten könnte.</p>
<p><strong>Alles in allem aber</strong> war die Diskussion sehr aufschlussreich, wenn gleich das Fazit lautet: Community Management ist und bleibt wohl auch noch etwas <strong>Handarbeit</strong>.</p>
<p>Im Anschluss an die Community-Diskussion begaben sich neben einem alten Bekannten der eCommerce-Branche &#8211; Alexander Ringsdorff &#8211; auch Alexander Neuhausen von Intershop, Christan Grötsch von dot.source &#8211; einem ebenfalls bekannten Meet-Magento-Partner &#8211; sowie Dieter Kartmann von Shopgate auf die Bühne um über aktuelle Trends im und die Zukunft des eCommerces zu sprechen. Spannendes Thema immernoch oder auch gerne immer wieder: Mobile Commerce. Mittlerweile kristalisiert sich aber dank der Einführung neuer NFC-Technologie eine Verschiebung von mCommerce zu mPayment heraus. Wird sich also zeigen, wie diese Entwicklung weitergeht.</p>
<p>Natürlich fiel &#8211; nicht zuletzt Dank Herrn Grötsch &#8211; das Gespräch auch auf Facebook und somit Social Media. Hier sehen alle Teilnehmer eine kontroverse Entwicklung. Zum einen bestehen bei Facebook immer wieder und ständig neue Datenschutzbedenken, zum anderen ist die Graph-API mit ihren Zugriffsmöglichkeiten ein sehr mächtiges Werkzeug beim aktiven Kampf um Warenkörbe und Absatz. Vielleicht gibt es demnächst auch mal <a href="http://ecommercepodcast.de/">eine eCommerce Podcast Folge zum Thema Facebook</a>.</p>
<p>Jetzt wurde es dann Zeit für eine kleine Mittagspause und meine Frau und ich wollten uns auf den Weg zu Halle 2 machen. Dort gab es schließlich den <a href="http://www.osx-business-park.de/">OS X Businesspark</a>, welchen ich als mittlerweile konvertierter OS X User sehr spannend fand.</p>
<p>Unterwegs konnten wir uns noch schnell einen guten Espresso er&#8217;gaunern&#8217; &#8211; unser Dank gilt hier Herrn Oliver Schmidt von <a href="http://www.pcs.com/">PCS &#8211; Zugangskontrollsysteme</a>. Der verwendet zwar weder Facebook noch Twitter, aber hat sich anschließend, denke ich, sehr über uns fast 20 Minuten dauerndes Gespräch gefreut. So wurde aus einem Kaffeeschnorren (der normale CeBIT-Kaffee ist grauenvoll!) tatsächlich ein wertvolles und sehr angenehmes Gespräch. Hoffentlich nutzt er XING <img src='http://riconeitzel.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>In Halle 2 angekommen habe ich mich am Stand der OSXperts mit <a href="http://www.projectwizards.net/">Herrn Blome, CEO ProjectWizards,</a> über Merlin unterhalten. Tatsächlich konnte ich noch eine Menge lernen und freue mich über die kleine, kostenlose Privatschulung. An dieser Stelle auch nochmal ein kleines Testimonial zu Merlin:</p>
<blockquote><p>Ich kann wirklich jedem der mit OS X arbeitet und Projekte verwalten muss Merlin nur wärmstens empfehlen. Die Software ist überdurchschnittlich durchdacht, sehr integrativ und &#8211; und das ist vielen OS X Anwendern ja auch wichtig &#8211; schick. Wir im Büro 71a setzen Merlin zu Verwaltung unserer gesamten Projekte und Ressourcen ein und können uns einen Projektalltag ohne Merlin nicht mehr vorstellen. Danke!</p></blockquote>
<p>Nach einem netten Plausch mit Andreas Kuhn, Adobe Certified Expert, über die Tücken und Fehlentwicklungen bei Adobe habe ich über unsere Billingsprobleme mit Herrn Ilias Vassiliou gesprochen. <a href="http://osxperts.net/">Seine Firma ist in Deutschland die Generalvertretung</a> der Herstellerfirma <a href="http://www.marketcircle.com/billings/">Marketcircle, welche Billings (Pro)</a> und Daylite programmieren. Billings ist die bei <a href="http://www.buro71a.de/">Büro 71a</a> eingesetzte Projekt- und Rechnungssoftware, hat jedoch noch hier und da kleinere &#8220;Macken&#8221; die wohl teilweise in bald kommenden Updates behoben werden <img src='http://riconeitzel.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Ich bin ja mal gespannt <img src='http://riconeitzel.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Dank Messepreis und amüsanten Verkäufern habe ich dann für die Firma auch einen <a href="http://www.livescribe.com/de/smartpen/echo/">Livescribe Echo SmarPen</a> gekauft. Tolles System, dem ich vielleicht mal einen zusätzlichen Blogpost spendieren werde. Soviel vorne weg: es erkennt meine Sauklaue. Unglaublich aber wahr!</p>
<p>Sascha Lobo, sozialen Brüllaffe der deutschen Nation, habe ich dann in Halle 6 zu seinem Vortrag um eine Stunde verpasst. Wer weiß, wozu es gut war <img src='http://riconeitzel.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Also fix nochmal vor in Halle 2 bei <a href="http://drobo.com/">Drobo</a> vorbeischauen, weil unser Drobo in der Firma gerade lustige Dinge treibt. Montag also doch mal beim Service anrufen. Es scheint wohl nur ein Softwarefehler der Dashboard-Software zu sein. Hoffentlich <img src='http://riconeitzel.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Nach einem Bier, ner Cola und nem Wasser bei der T3N-Blogger-Party haben wir uns nun wieder auf den Heimweg gemacht und schlagen wohl pünktlich halb 10 in Würzburg wieder auf.</p>
<p>Fazit des Tages: Toll &#8211; endlich mal eine CeBIT die wieder Spaß gemacht hat, super Kontakte, praktisches Wissen gesammelt. So muss es sein. Danke!</p>

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	<!-- Slideshow link -->
	<div class="slideshowlink">
		<a class="slideshowlink" href="http://riconeitzel.de/privates-von-mir/cebit-2011-review-147.html?show=slide">
			[Als Diashow anzeigen]		</a>
	</div>

	
	<!-- Thumbnails -->
		
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			<a href="http://riconeitzel.de/wp-content/gallery/cebit-2011/img_3435.jpg" title="Skywalk zum Eingang West" class="shutterset_set_2" >
								<img title="Skywalk zum Eingang West" alt="Skywalk zum Eingang West" src="http://riconeitzel.de/wp-content/gallery/cebit-2011/thumbs/thumbs_img_3435.jpg" width="150" height="100" />
							</a>
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			<a href="http://riconeitzel.de/wp-content/gallery/cebit-2011/img_3436.jpg" title=" " class="shutterset_set_2" >
								<img title="Satelliten-Expo auf der CeBIT" alt="Satelliten-Expo auf der CeBIT" src="http://riconeitzel.de/wp-content/gallery/cebit-2011/thumbs/thumbs_img_3436.jpg" width="150" height="100" />
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			<a href="http://riconeitzel.de/wp-content/gallery/cebit-2011/img_3438.jpg" title=" " class="shutterset_set_2" >
								<img title="Meet Magento immer im Mittelpunkt" alt="Meet Magento immer im Mittelpunkt" src="http://riconeitzel.de/wp-content/gallery/cebit-2011/thumbs/thumbs_img_3438.jpg" width="150" height="100" />
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								<img title="Wir haben Spaß" alt="Wir haben Spaß" src="http://riconeitzel.de/wp-content/gallery/cebit-2011/thumbs/thumbs_img_3440.jpg" width="150" height="100" />
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			<a href="http://riconeitzel.de/wp-content/gallery/cebit-2011/img_3441.jpg" title=" " class="shutterset_set_2" >
								<img title="Webciety Panel - Thema: Community Management Plattformen" alt="Webciety Panel - Thema: Community Management Plattformen" src="http://riconeitzel.de/wp-content/gallery/cebit-2011/thumbs/thumbs_img_3441.jpg" width="150" height="100" />
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								<img title="Oliver Ueberholz - mixxt" alt="Oliver Ueberholz - mixxt" src="http://riconeitzel.de/wp-content/gallery/cebit-2011/thumbs/thumbs_img_3444.jpg" width="150" height="100" />
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								<img title="Vivan Pein - Hermes" alt="Vivan Pein - Hermes" src="http://riconeitzel.de/wp-content/gallery/cebit-2011/thumbs/thumbs_img_3447.jpg" width="150" height="100" />
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								<img title="Mr. Moderator" alt="Mr. Moderator" src="http://riconeitzel.de/wp-content/gallery/cebit-2011/thumbs/thumbs_img_3448.jpg" width="150" height="100" />
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								<img title="20 Minuten Handzeichen bis zur Frage" alt="20 Minuten Handzeichen bis zur Frage" src="http://riconeitzel.de/wp-content/gallery/cebit-2011/thumbs/thumbs_img_3449.jpg" width="150" height="100" />
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								<img title="Webciety Panel - Thema: Future of eCommerce" alt="Webciety Panel - Thema: Future of eCommerce" src="http://riconeitzel.de/wp-content/gallery/cebit-2011/thumbs/thumbs_img_3453.jpg" width="150" height="100" />
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								<img title="OS X Businesspark" alt="OS X Businesspark" src="http://riconeitzel.de/wp-content/gallery/cebit-2011/thumbs/thumbs_img_3456.jpg" width="150" height="100" />
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								<img title="IBM RoundAbout" alt="IBM RoundAbout" src="http://riconeitzel.de/wp-content/gallery/cebit-2011/thumbs/thumbs_img_3457.jpg" width="150" height="100" />
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								<img title="Großer Konzern mit kleinem Auto" alt="Großer Konzern mit kleinem Auto" src="http://riconeitzel.de/wp-content/gallery/cebit-2011/thumbs/thumbs_img_3469.jpg" width="150" height="100" />
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		<title>Auf dem Weg zur CeBIT 2011</title>
		<link>http://riconeitzel.de/arbeit-und-buero/auf-dem-weg-zur-cebit-2011-143.html</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Mar 2011 08:22:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rico Neitzel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeit und Büro]]></category>
		<category><![CDATA[cebit]]></category>
		<category><![CDATA[communty]]></category>
		<category><![CDATA[hannover]]></category>
		<category><![CDATA[webciety]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich sitze gerade im ICE, neben mir meine Frau &#8211; einen Schoppenfetzer Krimi aus dem Würzbuger Buchverlag Hellmund lesend &#8211; und wir sind auf dem Weg zur diesjährigen CeBIT in Hannover. Der Zug ist rappelvoll, teilweise mit Betrunkenen Pöblern, teilweise mit ungelenken Remplern. Unser heutiger Dienstplan sieht einen ausgedehnten Besuch der Webciety vor. Speziell für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich sitze gerade im ICE, neben mir meine Frau &#8211; <a href="http://der-schoppenfetzer.de/">einen Schoppenfetzer Krimi</a> aus dem <a href="http://buchverlag.hellmund.de/">Würzbuger Buchverlag Hellmund</a> lesend &#8211; und wir sind auf dem Weg zur diesjährigen <a href="http://www.cebit.de/">CeBIT in Hannover</a>. Der Zug ist rappelvoll, teilweise mit Betrunkenen Pöblern, teilweise mit ungelenken Remplern.</p>
<p>Unser heutiger Dienstplan sieht einen <a href="http://webciety.de/webwebciety/programm/04-03/">ausgedehnten Besuch der Webciety</a> vor. Speziell für mich interessant der Beitrag über Community Management von Vivian Pein, HERMES und vielleicht auch des eCommerce Panels mit <a href="http://www.ringsdorff.net/">Alexander Ringsdorff</a>. Leider hatte ich keine Zeit mehr, kompromittierende Fragen für Alex vorzubereiten, sodass er sein Panel wohl ohne schlimmere Zwischenfälle beenden darf <img src='http://riconeitzel.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Mit im Gepäck ist ein Pulk an Fragen für eine deutsche Firma, die als Marketcircles Billings-Integrator auf der CeBIT ausstellt. Ich bin gespannt, was die Damen und/oder Herren zu sagen haben, wenn es um Gutschriften, Projekte, Bugs und Unannehmlichkeiten geht.</p>
<p>Am Abend freuen wir uns dann auf die T3N-BloggerParty, damit wir für die Zugfahrt um 19.30 (so keine streikbedingte Verspätung eintritt) gut gelaunt und bestens abgefüllt sind.</p>
<p>Einen kleinen Bericht schieße ich später hoffentlich nach.</p>
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		<title>Magento und die sogenannte &#8220;Wohlfühl&#8221;-Community</title>
		<link>http://riconeitzel.de/arbeit-und-buero/magento-und-die-sogenannte-wohlfuhl-community-114.html</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Feb 2011 08:23:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rico Neitzel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeit und Büro]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe vor wenigen Tagen sowohl den Blogpost von Jochen Krisch als auch den dadurch angestoßenen Blogpost von Roman Zenner zum Thema &#8220;Was ist los mit der Magento Community&#8221; gelesen. In meiner Funktion als Magento Community Manager Germany möchte ich meine eigenen Gedanken zu den beiden Artikeln hier loswerden und &#8220;zwischen den Zeilen antworten&#8221;. &#8220;Enttäuschend [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe vor wenigen Tagen sowohl den <a href="http://www.excitingcommerce.de/2011/02/ebay-und-die-perspektiven-f%C3%BCr-magento.html?utm_source=feedburner&#038;utm_medium=feed&#038;utm_campaign=Feed:+ExcitingCommerce+%28Exciting+Commerce%29">Blogpost von Jochen Krisch</a> als auch den dadurch angestoßenen <a href="http://romanzenner.com/de/blog/magentos-wohlfuehl-community/#respond">Blogpost von Roman Zenner</a> zum Thema <em>&#8220;Was ist los mit der Magento Community&#8221;</em> gelesen.</p>
<p>In meiner Funktion als Magento Community Manager Germany möchte ich meine eigenen Gedanken zu den beiden Artikeln hier loswerden und &#8220;zwischen den Zeilen antworten&#8221;.</p>
<blockquote><p>&#8220;Enttäuschend ist für ein Unternehmen wie Magento, das Offenheit und den Open Source Gedanken propagiert, sicherlich, dass es seine Community über den Ebay-Einstieg ein Jahr lang im Dunkeln gelassen hat.&#8221;</p></blockquote>
<p><small>Jochen Krisch</small></p>
<p>Grundsätzlich finde ich es auch &#8211; im Generellen &#8211; nicht schön, wenn mir jemand etwas vorenthält. Und auch ich in meiner ehrenamtlichen Funktion als Community Manager wusste ich nichts von diesem Engagement PayPal/eBays. Mit ein wenig gesundem Menschenverstand war jedoch schnell klar, woher die 22 Mio. stammen. Nicht umsonst zierte das Magento Adminpanel nach dem Deal ein dickes PayPal-Logo in der Konfigurationsübersicht, neue PayPal-Funktionen kamen hinzu und die allgemeine Integration der Zahlungsschnittstelle wurde stark ausgebaut.</p>
<p>Ich sehe Magento (ehemals Varien) als ein marketinggetriebenes Unternehmen. Als solches hat diese Ankündigung durchaus zwei positive Funktionen:</p>
<ol>
<li>Attraction: Der Hype um dieses Investment schürt weiter das <a href="http://www.google.com/trends?q=magento&#038;ctab=0&#038;geo=all&#038;date=all&#038;sort=0">Nachrichtenfeuer um die Software</a> und trägt so maßgeblich, wenn auch ungewollt, zu deren weiterer Verbreitung bei.</li>
<li>Durability: Mit einem Betrag von 22 Mio. kann ein &#8220;Start-Up&#8221;, als welches ich Magento immernoch bezeichnen möchte, eine Menge bewegen. Also liegt auch nahe, diese Information an die Öffentlichkeit zu tragen. Dass dabei der Investor verschwiegen wird, kann durchaus den Grund haben, dass das Kind von der Öffentlichkeit nicht schon zu Grabe getragen wird, bevor es auf die Welt kam.</li>
</ol>
<p>Weiterhin schreibt Jochen Krisch in seinem Artikel:</p>
<blockquote><p>&#8220;Andererseits muss man festhalten, dass man selten eine so handzahme Community gesehen hat wie bei Magento. Und man fragt sich, wann sich die Magento-Community, so sie denn für die Zukunft von Magento überhaupt noch eine Rolle spielt, endlich emanzipiert und mehr Einfluss auf Strategie und Produktentwicklung einfordert.&#8221;</p></blockquote>
<p><small>Jochen Krisch</small></p>
<p>Wenn Jochen hier die Entwicklung von Magento aufmerksam verfolgt hätte, wovon ich eigentlich ausgehe, wäre ihm sicherlich aufgefallen, dass die Community sehr wohl Einfluss auf die Entwicklung der Software genommen hat und auch weiterhin nimmt. </p>
<p>Nicht zuletzt sind die gravierenden und immer wieder gemachten Änderungen und Verbesserungen in der Steuerberechnung der Community in Deutschland zu verdanken. Es wird also tatsächlich auch eingefordert, wenn der Ruf nach Beteiligung vorhanden ist.</p>
<blockquote><p>&#8220;Außerdem hatte die Magento-Community sowieso zu keinem Zeitpunkt ernsthaften Einfluss auf die Software, weder in strategischer noch in technischer Hinsicht. Der Core wird ausschließlich von Magento gepflegt und weiterentwickelt, externe Entwickler können lediglich Patches und Bug-Reports einsenden ohne letztlich zu wissen, ob und wie diese eingesetzt werden.&#8221;</p></blockquote>
<p><small>Roman Zenner</small></p>
<p>Wenn man die Mitarbeit der Community am Grad des <em>&#8220;Ich schreibe Code in den Core&#8221;</em> messen möchte, ist diese Aussage vollkommen richtig. Allerdings sehe ich die Mitbestimmung in technischer wie auch strategischer Sicht nicht nur auf Code-Submission begrenzt. Vielmehr ist es ein aktiver Kommunikationsprozess und fortwährende Evaluation der Ergebnisse. Ich stimme zu, dass die Prozesse noch nicht ideal sind, aber wie ich eingangs schon erwähnte, für mich ist Magento mit 3 Jahren immernoch ein StartUp. Gerade im letzten Jahr wuchs Magento signifikant an &#8211; viele Mitarbeiter wechselten und noch mehr kamen neu hinzu.</p>
<p>Ich kann verstehen, wenn Unmut entsteht, aber ich hoffe auch auf Verständnis einem Unternehmen gegenüber, dass Großes leistet und sich stetig darum bemüht, neue Prozesse zu schaffen, die die Kommunikation und das &#8220;Aufbewahren&#8221; von Informationen vereinfachen.</p>
<p>Was in der Tat momentan etwas schmerzt ist die schlechte Performance des Forums, gerade weil es der erste Kommunikationskanal zu Magento ist. An diesem Problem arbeitet Magento aber bereits. Alle Accounts für die Seite an sich sind bereits auf ein neues Magento basiertes Framework umgestellt und irgendwann wird auch das Forum in einer Art und Weise überarbeitet sein, dass sich darin schnell und bequem fragen, helfen und suchen lässt.</p>
<p>Roman Zenner hat Jochen Krischs Blog als Aufhänger genutzt, um auch seine Gedanken zur Entwicklung der Community zu formulieren. </p>
<blockquote><p>&#8220;Beispielsweise ist man immer noch weit entfernt von einer transparenten Kommunikation mit Magento, genauer gesagt den Core-Entwicklern.&#8221;</p></blockquote>
<p><small>Roman Zenner</small></p>
<p>Roman hat hier vollkommen recht. Wenn man jedoch von der anderen Seite beginnt, ist die Frage viel interessanter. Wieviel Zeit sollte ein Core Entwickler pro Tag darauf verwenden, mit Communitymitgliedern zu diskutieren? Wie filtert man sinnvoll aus, welche der vielen 100 Beiträge die pro Tag neu in die Foren kommen das Core-Entwicklerteam beantworten/bearbeiten sollte? Kann man einem einzigen Entwickler zumuten, die Relevanz eines Feature-Requests zu beurteilen? Ich denke nein. Ich finde, hier muss sinnvoll kanalisiert und gefiltert werden. Wir haben in der deutschen Community nur wenige aktive Mitglieder, die Tag für Tag aktiv die Foren durchsurfen und niemals müde sind, immer die gleichen Fragen neu zu beantworten, teilweise mit sehr ausführlichen Hilfestellungen. Dennoch gibt es viele Beiträge im deutschen Forum, die brach liegen und auf eine Antwort wartend verstauben. Für mich als Community Manager ist das natürlich sehr schade und ich wünschte, man könnte zu jedem Beitrag eine Antwort schreiben. Dafür benötigen wir aber noch mehr hilfsbereite Mitglieder, die sich mit Magento bereits auskennen.</p>
<p>Sehen wir der hässlichen Wahrheit aber mal ins Gesicht: Ein Entwickler in einer Firma sitzend bekommt dafür keine Zeit. Die Projekte stapeln sich bis weit über die unvernünftigen Kapazitätslimits der Agenturen und täglich kommen neue Anfragen hinzu. Magento ist eine Goldgrube für kreative Entwickler, die sich Zeit für Magento nehmen. Der Community-Gedanke steht hier dann in der zweiten Reihe. Ich kenne viele Agenturen und Freelancer die völlig ausgebucht sind, die man teilweise nicht mal mehr telefonisch erreicht.</p>
<p>Wenn all diese Magento-Profis, die ihr Geld mit der Community-Edition verdienen, jede Woche 2 Stunden &#8220;reinvestieren&#8221; würden, wäre der Community sicherlich ein sehr großer Dienst erwiesen. Doch wie kann man das Denken in den Köpfen deren, die entscheiden, ob diese Zeit zur Verfügung steht oder nicht, beeinflussen?</p>
<blockquote><p>&#8220;Ein wichtiger Punkt ist, dass (…) man nun längerfristig diese Software einsetzen und es sich nicht mit den Machern oder Teilen der Community verscherzen möchte.&#8221;</p></blockquote>
<p><small>Roman Zenner</small></p>
<p>Damit unterstellt Roman natürlich der Magento produktiv einsetzenden Community eine gewisse &#8220;Duckmäuserichkeit&#8221;. Ich glaube, dass gerade das nicht der Fall ist. Im Gegenteil &#8211; oft wird kritisch mit Magento umgegangen, gerade weil Magento ein kommerziell agierendes Unternehmen ist. Oft wird versucht, Magento mit Typo3 zu vergleichen. Ich halte diesen Vergleich für unfähig, da Typo3 aus anderen Beweggründen unter anderen Umständen entstanden ist und auch bis heute auf völlig andere Art entwickelt wird. Oft genug lese ich Blogbeiträge und Artikel, in der &#8211; <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,745848,00.html">wie Sascha Lobo sich sicherlich freuen würde</a> &#8211; das Unternehmen und die Software derber &#8220;Schmähkritik&#8221; ausgesetzt sind. Nicht zuletzt sind es aber diese Artikel, die die Evolution der Software vorantreiben. Roy Rubin persönlich hat sich oft, sofern möglich, dieser Beiträge angenommen und öffentlich Stellung bezogen.</p>
<blockquote><p>&#8220;Die einzige Möglichkeit, etwas Grundlegendes zu ändern wäre, das Projekt zu forken, wie es auch anderenorts nicht unüblich ist. Hier hat es aber noch keine ernstzunehmenden Versuche gegeben, was vor allem daran liegt, dass dies ein sehr arbeitsintensives Unterfangen mit zweifelhaftem (wirtschaftlichen) Nutzen wäre.&#8221;</p></blockquote>
<p><small>Roman Zenner</small></p>
<p>Dieser Absatz spiegelt genau das Problem wieder: Jeder schimpft, aber in die riesigen Fußstapfen von Magento Inc. möchte keiner treten. Varien hat damals einen großen und sehr mutigen Schritt gewagt und eine völlig neue Software mit völlig neuem Ansatz geschaffen. Nach 4 Jahren ist Magento zu einem wichtigen, wenn auch kontroversen, Mitspieler in der eCommerce-Szene geworden und alleine diese Erfolg gibt dem Modell recht.</p>
<p>Abschließend (damit das hier nicht ausartet, das liest ja sonst keiner) möchte ich zusammenfassen: <a href="http://www.magentocommerce.com/">Magento</a> ist und bleibt eine komplexe Software. Frickelentwickler aus xt:Commerce-Zeiten hatten und werden weiter hin mit Magento ihre Probleme haben und deswegen auch immer wieder einen scharfen Ton anschlagen. Professionelle Entwickler, beispielsweise aus dem Zend-Umfeld, sind in Abhängigkeit von Zeit und Budget von Magento begeistert und üben sinnvolle Kritik an Dingen, die auch Magento erkannt hat. Eine &#8220;handzahme&#8221;, interpretiert ängstliche Community sehe ich in Deutschland nicht. Der Markt ist voll von Software, man muss Magento nicht einsetzen, um erfolgreich eCommerce zu betreiben &#8211; man kann.</p>
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		<title>Gedanken auf dem Flug von Frankfurt nach Philadelphia</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Feb 2011 01:28:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rico Neitzel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Privates]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich sitze gerade in einem Flugzeug &#8211; 13.000 Meter unter mir Wasser soweit das Auge sehen kann. Ich bin zum ersten Mal in meinem Leben auf dem Weg nach Amerika, dem sogenannten Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Ich habe es einem amerikanischen Unternehmen zu verdanken, welches mir nicht nur den Flug sondern auch die Unterkunft als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich sitze gerade in einem Flugzeug &#8211; 13.000 Meter unter mir Wasser soweit das Auge sehen kann. Ich bin zum ersten Mal in meinem Leben auf dem Weg nach Amerika, dem sogenannten Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Ich habe es einem amerikanischen Unternehmen zu verdanken, welches mir nicht nur den Flug sondern auch die Unterkunft als Dankeschön für meine langjährige, ehrenamtliche Tätigkeit als Manager der deutschen Community geschenkt hat.</p>
<p>Mein erster Flug in einem Flugzeug liegt schon viele, viele Jahre zurück. Damals als zehnjähriger Junge führte mich mein erster Urlaub gemeinsam mit meiner Omi nach Tunesien. Damals war es sehr viel einfacher und weniger nervenaufreibend als heute.</p>
<p>Die Zeiten haben sich geändert und die Mentalität der Menschen ebenso.</p>
<p>Nach dem viel zitierten und oft wieder hochgekochten 11. September, an dem mit einem Flugzeugattentat viele Menschen am heutigen &#8220;Ground Zero&#8221; umgebracht wurden, wurden die Sicherheitsbestimmungen immer wieder und wieder verschärft. Nicht nur in Amerika, auch im Rest der Welt.</p>
<p>Heute werden Schuhe ausgezogen, Menschen durch umgangssprachlich so genannte &#8220;Nacktscanner&#8221; geschickt, vertrauliche und teilweise sehr persönliche Informationen über Reisende länderübergreifend ausgetauscht, ohne Rücksicht auf Datenschutz und Persönlichkeitsrechte.</p>
<p>Ich sitze heute auf meinem Flug nach Philadelphia, meinem erste Ziel in Amerika, neben einem Mann mittleren Alters. Was ist das besondere? Nun, eigentlich nicht viel, aber für mich, der ich in Deutschland geboren wurde und auch dort aufgewachsen bin, habe ich eine gewisse Prägung hinter mir.</p>
<p>Ich bin Atheist und ich mag west-europäische Frauen. Spielt das eine Rolle? Eigentlich nicht. Aber mein Sitznachbar des heutigen Fluges hat statt einem unterhaltsamen Krimi oder einem tiefsinnigen Drama ein Buch dabei, welches wohl alle Genres auf seine ganz besondere Art vereint &#8211; eine Bibel.</p>
<p>Ein Mann, den man nicht kennt, mit einem Buch, das man mit Skepsis betrachtet; da kommen erste Vorurteile und Schreckensbilder hoch.</p>
<p>Ich habe mich in den letzten 4 Stunden, die wir nun schon in der Luft sind, immer wieder kurz mit ihm unterhalten. Er ist nett, hat Humor und man würde ihm eigentlich nicht zutrauen, zu etwas bösem befähigt zu sein.</p>
<p>Er holt sein Portemonait aus seiner Tasche und hält zwei Fotos in der Hand. Etwa 5 Minuten lang betrachtet er die Bilder, auf denen eine junge Asiatin zu sehen ist. Seine Frau? Eine Freundin?</p>
<p>Auf seinem eben eingeschalteten Handy ist sie wieder zu sehen &#8211; als Hintergrund. Sie ist also eine wichtige Person, mit der er viele Gefühle verbindet.<br />
Doch welcher Gedanke drängt sich auf? &#8220;Wieso sieht er sich diese Fotos gerade jetzt an? Wieso hat er ein religiöses Buch dabei?&#8221;</p>
<p>Ich halte mich mittlerweile für einen Menschen, der in dieser Welt bereits eine wichtige Sache gelernt hat und ich bin täglich bemüht, dieser Erkenntnis Rechenschaft zu tragen: &#8220;Es gibt kein richtig und kein falsch.&#8221; Aus dieser Erkenntnis lassen sich viele Dinge ableiten. Jeder Mensch hat Beweggründe, etwas bestimmtes zu tun; jeder Mensch ist individuell und hat eigene Maßstäbe, nach denen er sein Handeln bestimmt. So ist auch &#8220;richtig&#8221; oder &#8220;falsch&#8221; immer nur solange existent, wie ich mich selbst nach meinen eigenen Maßstäben beurteile &#8211; auf einen anderen Menschen kann ich dieses Maßnehmen nicht übertragen.</p>
<p>Für mich aber fühlt es sich falsch an, dass ich mittlerweile in einer Welt lebe, in der ich einen netten Menschen, der mir aufgeschlossen und freundlich begegnet, mit einem argwöhnenden Beigeschmack an meiner Seite habe. Ich bin traurig, dass mir diese kindliche Offenheit, diese Unbeschwertheit abhanden gekommen ist. Ich fände es schöner, diesen Mann anzusehen, wie er das Bild dieser Frau mit einem sehnsüchtigen Blick betrachtet, nicht, weil er sich in den nächsten Minuten zu einer menschlichen Bombe entwickelt, sondern weil er in einem Flugzeug sitzt, dass ihn gerade viele tausend Kilometer von dieser Person wegbringt. Dass er die gemeinsame Zeit mit Ihr vermisst. Er liest die Bibel nicht, weil er sich eine letzte Absolution in den Zeilen unserer Vorfahren erhofft, sondern weil er Theologe ist und studiert, was damals vorgefallen und in diesem Buch verewiglicht ist, vielleicht weil er Trost in diesen Zeilen sucht, auf dem Weg zurück nach Hause.</p>
<p>Im Grunde empfinde ich oft das Gefühl der traurigen Machtlosigkeit gegenüber all dem Elend, dass sich über viele Jahrzente aus Habgier und Selbstüberzeugung entwickelt hat.<br />
Die Welt, wie sie in meinen Augen sein sollte, wird es wahrscheinlich nie geben und sicherlich hat sie es auch nie gegeben, aber bekanntlich stirbt die Hoffnung ja zuletzt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Meet Magento ReCap aus Veranstaltersicht</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Nov 2010 21:07:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rico Neitzel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeit und Büro]]></category>
		<category><![CDATA[geocaching]]></category>
		<category><![CDATA[leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[magento]]></category>
		<category><![CDATA[meetmagento]]></category>

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		<description><![CDATA[Nun ist der 8. November und Tobias und ich haben Meet Magento #4.10 hinter uns gebracht! Vielleicht hat ja der eine oder andere Interesse, mal ein Feedback von unserer Sicht der Dinge zu lesen Wir (netresearch und Büro 71a) hatten uns diesmal vorgenommen, ganz ganz frühzeitig mit allem zu beginnen. Location-Planung, Beiratsauswahl, Referenten und Themen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun ist der 8. November und Tobias und ich haben <a href="http://www.meet-magento.de/">Meet Magento #4.10</a> hinter uns gebracht! Vielleicht hat ja der eine oder andere Interesse, mal ein Feedback von unserer Sicht der Dinge zu lesen <img src='http://riconeitzel.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /><br />
<span id="more-103"></span><br />
Wir (<a href="http://www.netresearch.de">netresearch</a> und <a href="http://buro71a.de">Büro 71a</a>) hatten uns diesmal vorgenommen, ganz ganz frühzeitig mit allem zu beginnen. Location-Planung, Beiratsauswahl, Referenten und Themen, Zeitplanung, Medienpartner, Pressekram und und und.</p>
<p>Vieles ist diesmal wirklich besser gelaufen und nicht so hauruck, wie es bei der <a href="http://www.meet-magento.de/rueckblick/meet-magento-1.html">ersten</a> und ab und an bei der <a href="http://www.meet-magento.de/rueckblick/meet-magento-2.html">zweiten Veranstaltung</a> war. Jedoch war auch diesmal wieder der <a href="http://buro71a.de/">Web- und Printbereich</a> recht knapp vor der Angst. Die Einlassbändchen für die <a href="http://www.meet-magento.de/aftershow-party.html">Aftershow-Party</a> wurden bis zum letzten Zeitpunkt hinausgezögert, damit auch ja alles seinen rechten Gang geht.</p>
<p>Zum Glück kam alles rechtzeitig bei Alice an. Die Tüten, Kugelschreiber, Schlüsselbändchen. Später dann die Einlassbändchen für die Aftershow-Party und diverse Flyer. Am Vorabend dann kam die fünf-männige Crew von <a href="http://blog.mittwald.de/hosting/nur-noch-wenige-tage-bis-zur-meet-magento-4-10/">Mittwald</a> pünktlich mit Tobias und mir an der GaraGe an. Die Programmhefte und Blöcke im Schlepptau machten wir uns gleich daran, die ganzen von Alice und Annemarie vorbereiteten Tüten mit den letzten Utensilien zu versorgen.</p>
<h3>Am Vorabend</h3>
<p>Um 18 Uhr, nachdem wir noch ein bisschen mit den Jungs von <a href="http://www.et-solution.de/">et solution (Netzwerk/Streaming/Ton)</a> sprachen, haben wir uns dann auf den Leipziger Heimweg gemacht. Um Acht Uhr war geplantes Sponsorentreffen.</p>
<p>Kurz zuvor klingelte jedoch mein Telefon: <a href="http://nachrichten.lvz-online.de/leipzig-citynews-bombenfund-zoo/r-detailansicht-galerie-5336.html">Großräumige Absperrung in der Innenstadt &#8211; Bombenfund beim Zoo.</a> Das war jetzt nicht geplant. Zudem regnete es nicht schlecht. Aber das war ja bis jetzt immer, wenn wir nach Leipzig gefahren sind. Vor dem Hotel angekommen, hatten uns die freundlichen Beamten der Polizei Leipzig dann auch direkt ins Hotel gelassen. Ging, trotz Absperrung, erstaunlich einfach. Die Abendveranstaltung mit den Sponsoren war sehr schön und es gab jede Menge nette Gespräche, abseits des üblichen Troubles an den Veranstaltungstagen.</p>
<p>Nachdem Tobias und ich uns noch kurz zu den anderen Community Mitgliedern ins <a href="http://gowalla.com/spots/269691">Spizz</a> verzogen hatten, traten wir dann halb elf den Heimzug an und lagen um 12 durchnässt und leicht unterkühlt dann endlich im Bett.</p>
<h3>Tag 1</h3>
<p>Donnerstag morgen standen wir (fast) pünktlich am Auto und wurden nur vom üblen Berufsverkehr in Leipzig davon abgehalten, wirklich halb 9 schon in der <a href="http://gowalla.com/spots/6369812">GaraGe</a> aufzuschlagen. Ich hatte im Kopf nochmal die Punkte der Keynote durchgearbeitet, die ich am Vorabend noch fix zusammengebaut hatte. Diesmal wollte ich auch mal das eine oder andere Slide über den Beamer feuern.</p>
<p>In der GaraGe angekommen, empfing mich Alice dann auch schon mit der Hiobsbotschaft: In der <a href="http://gowalla.com/spots/520114">Moritzbastei</a> hat <a href="http://nachrichten.lvz-online.de/leipzig/polizeiticker/moritzbastei-evakuiert-400-gaeste-muessen-nach-brand-das-kulturzentrum-verlassen/r-polizeiticker-a-58425.html">es gebrannt</a>. Mehr wisse sie noch nicht, sie versucht pausenlos, jemanden zu erreichen. <strong>Okay.</strong> Also musste ich schnell den Slide mit der Aftershow-Party anpassen. Das war einfach.</p>
<p>Ich glaube, wir starteten leicht verspätet, aber mit vollem Saal. Es ist immer wieder schön, zu sehen, dass sich jedes mal aufs Neue so viele Leute nach Leipzig begeben, um mit uns gemeinsam dieses Community Event zu zelebrieren. Ich erklomm also den Mount Everest der Präsentationstechnik, schloss meinen tragbaren Rechenknecht an und konfigurierte mich 10 Minuten zurecht. Dann ging es los! Ich versuchte, die mangelnde Übersicht auf meinem eigenen Display durch ungezielte Blicke in den Hintergrund zu kompensieren und stammelte mich &#8211; gefühlt &#8211; durch die Präsentation. Mit der Zeit bekommt man sogar ein bisschen Routine, in eine solche Menschenmenge zu sprechen, mit einem Mikrofon vor der Nase und der Kamera mit ihrem unerbittlichen Waffenrohr. Als ich dann das Wort an Roy Rubin übergab, fiel der erste Stress von mir und ich verzog mich brav nach hinten zur Technik, um Twitter und Skype anzuwerfen.</p>
<p>Tobias hatte ich bis jetzt nicht mehr gesehen, war mir aber sicher, dass er emsig Fotos sammelte, wie Bienen den Blütenstaub. Leider ist es während des Veranstaltungstages meist so hektisch, dass ich von all den spannenden Themen, Vorträgen und Diskussionen rein gar nichts mitbekomme. Das ist immer ein bisschen Schade, denn viele Themen sind mehr als spannend. Dieses Mal war es jedoch im Twitter erstaunlich ruhig. <em>Vielleicht kann mir ja mal jemand verraten, warum bei den Teilnehmern diesmal andere oder gar keine (?) Short-Notice-Dienste im Kurs standen?</a></em> Da war es auch etwas schwierig, den Teilnehmern aktuelle Informationen mit auf den Weg zu geben: &#8220;Die Aftershow-Party findet wie geplant statt!&#8221; &#8211; Irgendwie hatte das auch nach Stunden KEINER mitbekommen.</p>
<p>Was jedoch schön war: Diesmal gab es fast nur positive Kritik. Das W-Lan hatte zwar ein paar technische Probleme mit dem Roaming, aber mit unserer dicken Leitung, dem super Streaming und der Aufnahme- und Tontechnik waren wir diesmal wieder 1-a aufgestellt.</p>
<p>Wer mich schon <a href="http://www.meet-magento.de/rueckblick.html">bei den letzten drei Veranstaltungen</a> gesehen hat, dem ist vielleicht etwas aufgefallen. Diesmal habe ich bewusst auf die legere Kleidung, bestehend aus schmutzigen Turnschuhen und löchriger Jeans, verzichtet und stattdessen eine Anzughose und ordentliche Schuhe aus dem hintersten Schrankfach gekramt. Das mit den Schuhen sollte sich am Freitag Abend dann als dämliche Entscheidung, was den Schmerzgrad angeht, herausstellen. Aber zweifelsohne passten sie zur Hose. Aber fürs nächste Mal werde ich wohl mal ein paar andere Schuhe kaufen müssen. Sonst hab ich wahrscheinlich in 2 Jahren einen schweren Wirbelsäulenschaden.</p>
<p>Ein besonderes Schmankerl waren die Masseure, die ab Mittag gestressten und verspannten Programmierern kostenlos zur Verfügung standen. Schade, schade, dass ich keine Zeit gefunden habe, mich auch mal 10 Minuten durchkneten zu lassen <img src='http://riconeitzel.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Nachdem der erste Tag mit viel Hin- und Her-, Hoch- und Runtergerenne im wahrsten Sinne des Wortes &#8216;gelaufen&#8217; war, ich auch Zeit fand, mit verschiedenen Leuten ein kurzes Gespräch zu führen, ging es dann erstmal zum Zwischenstop nach hause. Auf Grund <a href="/privates-von-mir/schnitzeljagd-fur-erwachsene-77.html">meines neuen Hobbies</a> habe ich mich für diese Nacht mit meiner Cousine und ihrer Freundin zum <a href="http://nachtcaches.de/">Nacht-Cachen</a> verabredet. <a href="http://nachtcaches.de/#51.39903739437371,12.459453169433585,14">3 Caches von einer Serie (Rote Blitze)</a> wollten wir machen, also packte ich erstmal mein ganzen Caching-Zubehör zusammen. Das sollte dann auch der erste Test und realen Bedingungen für <a href="/privates-von-mir/schnitzeljagd-fur-erwachsene-77.html">die neue Fenix</a> werden. Vorher ging es aber in die Moritzbastei zum Feiern mit den anderen.</p>
<h3>Aftershowparty</h3>
<p>Pünktlich um 20 Uhr erreichten wir bei gefühlten 40 km/h Windgeschwindigkeit dann mit böenverursachter, leichter Schieflage den Eingang zur Ausweichlocation in der Moritzbastei. Die Party schien schon voll im Gange zu sein. Ich krallte mir noch schnell <a href="http://www.syseleven.de">Thomas Lohner von SysEleven</a>, der bei der <a href="http://twitter.com/ThomasLohner/status/15124450378">letzten Aftershowparty mit Missfallen kritisierte, dass die Getränke (als Vollsuffbremse gedacht) selbst zu zahlen gewesen seien</a>. Dann betraten Thomas, Kristina (von <a href="http://www.visions.ag">visions new media</a>) und ich die zugegebenermaßen zu klein geratene Bühne und kündigten jeder für sich an, was es eben anzukündigen gab.</p>
<p>SysEleven habe ich dann brav öffentlich vorgeführt um sie sogleich zu den Helden des Abends zu machen, als noch im Satz &#8220;… und deswegen sind die Getränke heute Abend …&#8221; bereits das Pfeiffen, Klatschen und Schreien mein zartes Stimmchen zum Ersterben brachten.</p>
<p>Die Party war also eröffnet und wir stürzten uns auf das wirklich leckere Buffett und ich genehmigte mir auf Kosten des Getränkesponsors auch gleich mal ein leckeres Ginger Ale. Wir hatten viele nette und schöne Gespräche an diesem Abend, der dann skurriler Weise von unserem Showact untermalt wurde. Ich möchte öffentlich bekunden: Ich wusste nichts davon. Den Showact organisiert Thomas Fleck immer ganz alleine! Und nein, die Feuerkünstler hatten NICHTS mit dem Brand am Vorabend zu tun <img src='http://riconeitzel.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Wir haben uns nach der Feuerkunst dann zu einem letzten Getränk mit <a href="http://romanzenner.de">Roman</a>, <a href="http://www.openstream.ch/blog/author/admin/">Nick</a>, <a href="http://twitter.com/3lt0n">Matthias</a> und den anderen zusammengesetzt und uns danach heimlich vom Acker gemacht. Diese Nacht sollte ja noch zur <a href="http://www.geocaching.com/">Schatzsuche</a> dienen.</p>
<h3>Tag 2</h3>
<p>Der nächste Tag begann für mich leider mit Kopfschmerzen, was mir den Start in den Morgen etwas verhagelt hatte. Scheinbar ging es auch für viele andere Teilnehmer nicht so flink in den Tag, denn die Reihen ließen um 9 noch deutlich Menschen vermissen. Also verschoben wir den Start spontan um 30 Minuten, die dann ausgereicht hatten, dass 75% der Gäste mehr oder weniger fit die Stühle mit Leben versorgten.</p>
<p>Der zweite Tag verlief fast reibungslos und es fand sich zwischen all dem Organisieren auch etwas Zeit, wieder ein paar Gespräche zu führen. Die Verabschiedung lief leider nicht wie geplant, da auf Grund Zeitmangel keine Blumen für die Mädels besorgt wurden. Das tut mir an dieser Stelle sehr leid und ich verspreche, dass ich das noch gerade biegen werde <img src='http://riconeitzel.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Die Vorträge und Panels des zweiten Tages waren, nach dem, was ich so mitbekommen habe, auch sehr gehaltvoll und die Teilnehmer hatte ihren Spaß bei BarCamp und Gesprächen.</p>
<p>So gingen wieder zwei-einhalb Tage Meet Magento mit tollen Leuten und einer super Stimmung zu Ende. Tobias hatte fleißig Fotos geschossen und war nach all der Rennerei auch sichtlich erschöpft und so haben wir uns wieder in meinen kleinen Lupo gezwängt, ich habe ENDLICH wieder meine Turnschuhe angezogen und wir haben uns auf die 3-stündige Heimreise begeben.</p>
<p>Um 9 war ich dann endlich wieder bei meiner kleinen Familie und ich glaube 10 nach 9 im Bett &#8211; heureka.</p>
<p>An dieser Stelle auch von mir privat ein dickes, dickes Dankeschön an Alice und Anni von netresearch und ein ebenso dickes Dankeschön an all die Sponsoren, die meist mit finanzieller, teils mit materieller Unterstützung zu diesem tollen Erfolg beigetragen haben. Dankeschön auch an Tobias, der sich die Füße plattgelaufen hat, um all die vielen Fotos zu schießen.</p>
<p>Und wer nächstes Jahr auch mal mithelfen möchte, darf sich gerne an mich wenden. Wir haben immernoch tolle Ideen, wie wir die Veranstaltung verbessern können, die aber auch leider alle wieder etwas mehr Geld kosten <img src='http://riconeitzel.de/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':(' class='wp-smiley' /> </p>
<p>PS: Die Bilder &#8211; soweit wir es schaffen &#8211; sollten am Mittwoch dann <a href="http://www.meet-magento.de/rueckblick.html">im Rückblick zu finden sein.</p>
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		<title>Alien auf Tobsens Balkon</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Oct 2010 08:15:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rico Neitzel</dc:creator>
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<a href="http://riconeitzel.de/wp-content/gallery/alien-hello-2010/2010-10-28.jpg" title="Alien bei Tobsen auf dem Balkon" class="shutterset_singlepic2" >
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		<title>Alien vor der Festung</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Oct 2010 07:55:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rico Neitzel</dc:creator>
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